Lyrics

Sieh  nur deine  Filme, spiel nur deine Spiele, leb  in deiner eignen Welt.

Bist  da der Gewinner, brauchst nicht zu leiden, bist  da immer der Held.

Das wahre Leben kann dir  nichts geben, ist kompliziert und riskant. 

Besser sich da raus zu halten, wofür was riskieren, besser ist's im Zauberland.  

     

Doch  du  lebst nur in deiner Welt,

siehst nicht den Schatten, der von  ihr fällt.

Siehst nicht die vielen die Not erleiden und nicht die Toten, die keiner zählt.

 

Nimm endlich deine Maske ab, betritt die Welt mit Füßen. Sei einfach nur du selbst.

Wirst tief hinab gezogen, spürst die Kraft des Lebens, ist nicht’s mehr was dich noch hält. 

Bist wie gelähmt, kannst nicht kapier‘n, was um dich rum so passiert. 

Siehst  die Millionen die leiden. Siehst die Natur liegt im Sterben. Hörst die Schreie in der Nacht. 

 

Merkst du denn nicht, dass die Welt in der du lebst, dich blendet und lähmt. 

Bist ein Gefangener im System der Passivität. 

Merkt‘st du denn nicht, dass die Welt in der wir leben, langsam zugrunde geht?

Wach endlich auf, morgen  ist‘s vielleicht zu spät.

 

Und du sagst mir, wie wir leben sollen.

Du sagst mir, du kennst den Weg.

Willst mir erzählen was falsch und was richtig und was im Leben wirklich zählt.

 

Wenn mit Billionen spekuliert am Volk vorbei Gewinn erzielt. Nach kalkuliertem Crash ganze Staaten zu  Grunde  geh‘n.

Wenn keine Menschlichkeit mehr zählt, nur noch Profit, den man erzielt. Millionen in Armut und Elend leb‘n.  

Wann werden wir es endlich seh’n,  dass die Verantwortlichen dafür grade steh‘n?

 

Doch du lebst nur in deiner Welt,

siehst nicht den Schatten, der von ihr fällt.

Siehst nicht die vielen die Not erleiden und nicht die Toten, die keiner zählt.

Komm aus deiner Zauberwelt, die dich gefangen hält.  heraus…


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