Lyrics

SEI DABEI
TEXT: STEFAN LÄNGNER, (ARWEN SCHWEITZER)
MUSIK: ARWEN SCHWEITZER VITALIJ ENGBRECHT
 
Str
Sieh die Gesichter, sie ziehen vorbei,
endlose Kolonnen, wer wird je verzeihen.
Die Menschen, sie rennen fort von den Fronten,
wo nicht mal die Kinder noch Kinder sein konnten.
Ich lasse die Menschen ins Abendlicht ziehen,
werde eben wie sie vor der Dunkelheit flieh.
Kein Ehrenmal macht unsere Menschheit noch satt,
kein Orden, kein Patt, kein Schachmatt.
Pre
Dort wo Mutterhände beten, sind die Söhne wohl bekannt
wo Soldatenhände beten, ist der Frieden unbekannt,
der bitterkalte Nordwind spült den Wahnsinn an Land,
dort wo Kinderhände beten, hat der Frieden eine Chance.
Ref
Sei dabei, wenn die Menschen wieder lieben,
sei dabei, wenn die neue Zeit erwacht,
sei dabei, wenn die Kinder wieder lachen,
das bedeutet wahre Macht.
Sei eine Faser in dem Stoff aus dem ´ne neue Zeit entsteht,
sei ein Windhauch, wenn die Freiheitsfahne wieder über unseren Köpfen weht.
Sei ein Sandkorn, sei ein Jemand, sie ein Teil er neuen Welt,
wenn nur noch ein altes Büchlein, von Leid und Krieg erzählt.
Str
Sieh die Gesichter, sie ziehen vorbei,
endlose Kolonnen, wer wird je verzeihen.
Die Menschen, sie rennen fort von den Fronten,
wo nicht mal die Kinder noch Kinder sein konnten.
Ich lasse die Menschen ins Abendlicht ziehen,
zu schwach um zu steh´n, zu schwach um zu knien,
Kein Reichtum macht unsere Menschheit noch satt,
oft lieg ich nachts bis zum Morgengrauen wach.
Pre
Dort wo Mutterhände beten, sind die Söhne wohl bekannt,
wo Soldatenhände beten, ist der Frieden unbenannt,
der bitterkalte Nordwind spült den Wahnsinn an Land
wo Kinderhände beten , hat der Frieden eine Chance.
Ref
Sei dabei, wenn die Menschen wieder lieben,
sei dabei, wenn die neue Zeit erwacht,
sei dabei, wenn Kinder wieder lachen,
das bedeutet wahre Macht.
Sei eine Faser in dem Stoff aus dem ´ne neue Zeit entsteht,
sei ein Windhauch, wenn die Freiheitsfahne wieder über unseren Köpfen weht.
Sei ein Sandkorn, sei ein Jemand, sie ein Teil er neuen Welt,
wenn nur noch ein altes Büchlein, von Leid und Krieg erzählt.
Sei ein Blick, ein Kuss, ein Lächeln, glaub mir einfach alles zählt,
weil der Welt von übermorgen, sonst eine riesen große Sache fehlt.
Sei dabei wenn die Menschen singen, wenn das Leben neu erwacht,
so wie wir, jetzt, hier aufgestanden und aufgewacht.

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