Lyrics

Invisible Slaves
 
There was a man who sailed to sea,
To harvest fish in water,
Awaited by his anxious family,
Two sons and yet a little daughter.
 
The sea was rough and sharp the waves,
Common into the tide,
There were no shells, no guarding caves,
Where he could rest, rest or try to hide.
 
He saw that many other boats,
With people on a journey just like his,
Some of them proud in noble coats,
For they believed in victory and bliss.
 
But from above the biting rain,
Was hailing down like spears,
Inside this crowd and though alone,
He cried a thousand forlorn tears.
 
I was there too in deep sea blue,
Safe in a submarine,
Surrounded by my able crew,
I lived a life like kings and queens.
 
My pretty hands are clean no stains of blood,
Oh but my mind knows guilt I’d say,
Beware to see, but we should know,
What happens on the surface day by day.
 
 
Übersetzung Invisible Slaves
 
Es gab einen Mann der aufs Meer hinausfuhr,
Er war ein einfacher Fischer,
Seine Familie wartete zu Hause voller Sorge,
Zwei Söhne hatte er und eine kleine Tochter.
 
Das Meer war rau und die Wellen hoch,
Immer weiter hinaus,
Es gab keine Muscheln oder Höhlen,
Wo er sich ausruhen oder verstecken konnte.
 
Er sah so viele andere Boote,
Mit Männern die dazu verdammt waren dort zu sein,
Manche waren stolz, trugen noble Uniformen,
Weil sie so selbstsicher an einen Sieg glaubten.
 
Und vom Himmel prasselte der unerbittliche Regen,
Auf alle herab wie tausend Speere,
Und in diesem Heer aber doch alleine,
Weinte er tausend vergessene Tränen.
 
Auch ich war da, im tiefblauen Meer,
Wohl behütet in einem U-Boot unter der Wasseroberfläche,
Umgeben von einer großen, fähigen Mannschaft,
Habe ich ein Leben geführt wie ein König.
 
Meine Hände waren sauber, an ihnen klebt kein Blut,
Aber mein Gewissen kennt sehr wohl die Schuld,
Wir verschließen unsere Augen,
Aber wir alle sollten wissen,
Was an der Wasseroberfläche Tag für Tag geschieht.
 
 

 


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